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"Anrüchig - Wenn Düfte krank machen"




Kostenloses Infoblatt der "umweltberatung"

St. Pölten (NLK) - 25 Prozent aller Österreicher werden mittlerweile von Allergien geplagt. Weil neben der rasant steigenden Zahl der Pollen-, Staubmilben- und Tierhaarallergiker auch bereits ein bis zwei Prozent der Bevölkerung auf Duftstoffe mit Juckreiz und Hautausschlägen reagieren, hat "die umweltberatung" nun das kostenlose Infoblatt "Anrüchig - Wenn Düfte krank machen" herausgegeben.

Bei Männern ist die Duftstoffallergie inzwischen die häufigste Ursache für ein allergisches Kontaktekzem, bei Frauen nach der Nickelallergie die zweithäufigste. Verbraucher, die auf verschiedenste Produkte sensibel reagieren, können allerdings nicht feststellen, welcher Inhaltsstoff die Allergie auslöst: Immerhin enthält ein einziges Parfum zwischen 10 und 300 verschiedenen Duftstoffen, die aber nicht detailliert auf dem Produkt ausgewiesen werden.

Neben weiterf&uul;hrenden Informationen enthält das Infoblatt auch praktische Tipps für Konsumenten, sich unter den verwirrenden Kosmetik-Produktaufschriften zurecht zu finden: Aufschriften wie "Dermatologisch getestet", "Hypoallergen" oder "Für sensible Haut" bedeuten nämlich nicht, dass das Produkt frei von Duftstoffen ist. Nur wenn "Parfümfrei" oder "Frei von Duftstoffen" auf der Verpackung steht, kann man auch sicher sein, dass wirklich keine Duftstoffe enthalten sind.

Das Infoblatt "Anrüchig - Wenn Düfte krank machen" erhält man bei der "umweltberatung" Niederösterreich unter der Telefonnummer 02742/718 29 sowie als Download im Bestellservice unter www.umweltberatung.at


Quelle: APA OTS,
9. Dezember 2003



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