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Raumluftanalyse auf Schimmelpilzsporen



foto: MykonDie Auswirkungen von Schimmelpilzen in Innenräumen auf die menschliche Gesundheit sind ein vielfach diskutiertes Thema in der Öffentlichkeit. Ein Beispiel dafür ist das so genannte "Sick Building Syndrome"- so der Fachausdruck für krank machende Häuser. Dabei scheiden Schimmelpilze Substanzen aus, die beim Betreten von geschlossenen Räumen Beschwerden von Kopf- oder Gliederschmerzen bis zu Übelkeit oder brennende Augen auslösen können. Aber auch eine Reihe allergologischer Erkrankungen wie z.B. die exogen allergische Alveolitis, eine entzündliche Reaktion der Lungenbläschen (Alveolen), kann durch Schimmelsporenbelastung ausgelöst werden und zu schweren Lungenfunktionseinschränkungen führen, wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt und therapiert. Oftmals entwickeln sich die Schimmelpilze im Verborgenen und werden deshalb als mögliche Ursache von gesundheitlichen Beschwerden der Bewohner und Benutzer nicht in Betracht gezogen.

Zur Untersuchung der Raumluft auf Schimmelpilzbelastung hat die Tiroler Firma Mykon daher den "Schimmelcheck" entwickelt. "Unser Produkt ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Analyse und ist einfach in der Handhabung", so Dr. Martin Kirchmair von Mykon, und "Wir können damit Schimmelpilzsporen sowohl bei sichtbarem, als auch bei verstecktem Schimmelbefall im Wohnraum bestimmen.". Der Kunde erhält ein Set mit Testplatten, die eine halbe Stunde lang im Raum aufgestellt werden. Anschließend werden die Testplatten zurück ins Labor geschickt. Nach ca. zwei Wochen folgt eine Analyse der Schimmelpilzsporenbelastung der Raumluft mit einem wissenschaftlichen Gutachten, worin das Gesundheitsrisiko durch die nachgewiesenen Schimmelpilze erörtert wird. In der Auswertung werden die häufigsten, Allergie-auslösenden Schimmelpilze ebenso erfasst wie die gängigsten, bei Feuchtschäden vorkommenden, Schimmelpilze.

Nähere Informationen über "Schimmelcheck", aber auch andere Analysen wie z.B. Diagnose von Hausstaubmilbenbefall gibt es auf der Website von Mykon unter www.mykon.at.




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