bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Am sichersten ist es, die gefährlichen Lebensmittel(bestandteile) zu meiden. Die EU-weite Deklarationspflicht aller Inhaltsstoffe von Lebensmitteln ist dafür eine große Erleichterung. Manche Pollenallergiker müssen auch nur während der Pollensaison auf das Kreuz reagierende Lebensmittel verzichten, da diese den Rest des Jahres keine Beschwerden verursachen. Auf keinen Fall sollte man „zur Sicherheit“ ganze Pflanzenfamilien vom Speiseplan streichen, da es dadurch leicht zu einer Unterversorgung mit wichtigen Vitaminen kommen kann.

Einige Allergene sind thermolabil. Das heißt, die allergen wirkenden Bestandteile können durch Erhitzen oder Einfrieren weitgehend zerstört werden. So kann beispielsweise ein Apfel durch Erhitzen in der Mikrowelle plötzlich wieder vertragen und die Hausstaubmilbe durch eine Schockbehandlung von der Bettwäsche in der Tiefkühltruhe oder Waschmaschine (ab 50°C wird ein Großteil der Allergene vernichtet) unschädlich gemacht werden. Fragen Sie Ihren Arzt, für welche Allergene das gilt und ob das in Ihrem Fall infrage kommt.

Info-Tipps

Nähere Informationen zur Lebensmittelkennzeichnung und eine Liste der wichtigsten Allergene ist auf der Webseite des Gesundheitsministerium zu finden und steht hier zum Download zur Verfügung.

AllergoManager: Die iPhone-App enthält ein Verzeichnis von Produkten mit möglichen verstecken Allergenen.

News

01.08.2017
Neu: Ragweed-Finder

Der Österreichische Pollenwarndienst hat einen neuen Service: den Ragweed-Finder. Ziel ist es, Ragweed-Vorkommen öffentlich zu dokumentieren und...
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